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Die Astrologie als Wissenschaft


Die Astrologie als Wissenschaft
Die Astrologie als Wissenschaft

Horoskope und Astrologie

Die Astrologie ist eine der ältesten Wissenschaften der Menschheit, eng verwandt mit der Astronomie und Sternenkunde. Schon im alten Rom und Ägypten ließen sich die Herrscher Sternendeuter und Wahrsager kommen, um in die Zukunft zu blicken und Voraussagungen zu erhalten. Es liegt in der Natur des Menschen. Die Astrologie spaltet auch. Manche Leute glauben daran, viele glauben auch nicht an Sternzeichen und Horoskope.

Man unterscheidet zwölf Tierkreiszeichen oder auch Sternzeichen, nämlich Steinbock, Wassermann, Fische, Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion und Schütze.
Jedem Tierkreiszeichen werden unterschiedliche Eigenschaften nachgesagt, einige sind besonders typische für die einzelnen Vertreter. So gelten Steinböcke als karrieristisch und konservativ, Wassermänner als gesellig und freiheitsliebend, Fische als verkopft und philosophisch, Widder als energisch und aktiv, Stiere als geschäftstüchtig und treu, Zwillinge als Vermittler zwischen den Welten und kindlich, Krebse als introvertiert und mütterlich, Löwen als stolz und feierwütig, Jungfrauen als korrekt und vernünftig, Waagen als kreativ und lieb, Skorpione als feurig und rachsüchtig sowie Schützen als draufgängerisch und reiselustig.

Die Kunst des Sternedeutens basiert außerdem auf den vier Bereichen Liebe, Finanzen, Gesundheit und Beruf. Dementsprechend werden alle Tierkreiszeichen, vor allem, wenn es um die Liebe geht, zueinander in Relation gesetzt. Manche Zeichen passen besser zusammen als andere. Zum Beispiel passt Krebs sehr gut zu Skorpion, Wassermann zu Zwillinge oder Löwe zu Schütze. Des Weiteren unterscheidet man Tageshoroskope, Wochenhoroskope und Jahreshoroskope. Unter den Horoskopen sind vor allem Wochenhoroskope beliebt.

Am Ende des Jahres interessiert viele Menschen das Horoskop fürs nächste Jahr brennend. Stehen die Sterne günstig? Was wird das Jahr in näherer Zukunft bringen? Vor allem das weibliche Geschlecht ist der Sternenkunde nicht abgeneigt, während Männer ihr eher als Frauen ablehnend gegenüber stehen. Viele lieben es in ihrer Lieblingsfrauenzeitschrift ihr Horoskop nachzulesen und sich heimlich köstlich zu amüsieren, um dann herauszufinden, ob es stimmt. Einige Astrologen sind im Grunde genommen seriöser als andere. Es ist auch eine Glaubensfrage. Die Sternenkunde ist mythisch, eine Bauchfrage, Herzensangelegenheit und eng verwoben mit Psychologie und Menschenkenntnis, eine Art Lebenshilfe. Natürlich steckt auch ein gewisses Augenzwinkern darin, man darf nicht alles bierernst nehmen.

Es ist auch ein kurzweiliger Zeitvertreib und Unterhaltung, bisweilen komisch, bisweilen zum Nachdenken anregend. Da die zwischenmenschlichen Interaktionen recht überraschend und kompliziert sein können, ist die Astrokunde ein hilfreiches Feld, um so manche Beziehung besser zu verstehen, zu retten oder gar erst zu beginnen. Eine wichtige Rolle spielt auch der Aszendent, der die Persönlichkeit formt und den Charakter vorgibt. Noch interessanter wird es, wenn man sich auch mit dem keltischen, indianischen und chinesischen Horoskop befasst sowie mit der Mondastrologie. Es bieten sich im Übrigen neue faszinierende Möglichkeiten der Selbsterkenntnis.