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Mitarbeiterführung und Führungsstile am Beispiel

Autoritärer Führungsstil Der Gruppenleiter entscheidet allein. Die volle Verantwortung liegt bei ihm. Die Gruppe ist nur noch ausführendes Organ. Wenn es notwendig erscheinen sollte, zwingt der Gruppenleiter die Mitglieder, ihm zu gehorchen, Lob und Kritik sind persönlich und können (absichtlich) verletzen. Die Gruppenmitglieder stehen in Konkurrenz um die Gunst des Gruppenleiters. Ihre Leistungsfähigkeit kann aufgrund…weiterlesen


Die vier Phasen der Gruppenbildung

Orientierungsphase der Gruppenbildung Diese Phase ist charakterisiert durch ihre Unverbindlichkeit. Eine Anzahl von Personen ist zusammengekommen; da man nicht vertraut miteinander ist und das Gemeinschaftsgefühl fehlt, besteht neben Neugierde auch Angst und Unsicherheit, d. h. man will eine Gemeinschaft bilden, aber man weiß nicht, was auf einen zukommt, man will deshalb nicht viel von sich…weiterlesen


Gruppenarbeit Methoden und Teamwork

Gruppenarbeit Definition und Idee Die Idee der Gruppenarbeit (oder „Fertigungsinseln“) in Unternehmen hatte den Hintergrund, dass Arbeit nicht mehr im Takt des Fließbandes ablaufen sollte. Es sollte mehr Autonomie und Eigeninitiative unter den Arbeitern geschaffen werden. Was sollte gefördert bzw. abgeschafft werden? + (gefördert) – (abgeschafft) Motivation Monotonie/Unzufriedenheit Informationsaustausch Routine Spezialisierung Fehlerquote (!) Verantwortlichkeit qualitative…weiterlesen


Motivation und Motivationsformen

Motivation Der Begriff (oder die Sache) „Motivation“ lässt sich in zwei Grundelemente aufgliedern: Bedürfnisse: Bedürfnisse sind unterbewusst und entstehen aus einem Mangel an etwas Antrieb: der Antrieb eines Menschen stellt seinen Willen, seine Zielsetzung-/Erreichung darDer Grund für eine Handlung ist immer ein Bedürfnis. Deshalb haben diese Eigenschaften der Bedürfnisse eine große Bedeutung für die sich…weiterlesen


Verhalten und Wahrnehmung

  Faktoren, die unsere Verhalten bestimmen   Unser Verhalten wird von mehreren Faktoren bestimmt. Grundsätzlich ausschlaggebend ist die Information die wir wahrgenommen haben. Dabei entscheidend ist der zweifelsfreie Inhalt der Information (das „wortwörtlich“ Gesprochene) die Gestik die mit der Information interpretiert wird die Betonung die mit der Information verbunden ist   Wahrnehmung und Interpretation  …

Kommunikation, Verhalten und Konfliktmanagement

Jeglicher Austausch von Information ist auf Kommunikation angewiesen. Dies trifft gleichermaßen auf den Informationsaustausch zwischen Individuen, Gruppen und Organisationen zu. Dabei spielt das Verhalten der Kommunikationspartner eine Entscheidente Rolle. Bei falschem Verhalten entstehen Konflikte, die den Arbeitsablauf behindern. Um dies zu umgehen, ist es wichtig diese zu vermeiden. Dieses Kapitel soll zeigen, wie Kommunikation und…

Informationsgesellschaft Definition und Merkmale

Damit hat sich das Informationsmanagement sowie das Wissensmanagement vom rein technisch orientierten hin zu einer interdisziplinären Aufgabe entwickelt, die Naturwissenschaft, Geisteswissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften miteinander verbindet. Dies ist auch nötig, da Informationsmanagement nicht allein durch technische Maßnahmen erreicht werden kann. Die folgende Grafik soll den Zusammenhang dieser Disziplinen grafisch darstellen: Doch was beabsichtigt man mit Informationsmanagement und Wissensmanagement? Information als Ertragsfaktor…

Was ist Management?

Mit Management bezeichnet man zunächst die Gesamtheit aller Vorgänge, die mit Verwaltung, Organisation, Steuerung, Controlling, Planung und Führung in Zusammenhang stehen. Man unterscheidet drei Ebenen des Managements, die strategische, die taktische und die administrative Ebene, die eine Hierarchie bilden. Die strategische bildet die höchste, die operative die unterste Ebene. Dementsprechend variieren die Aufgaben auf den Ebenen. Die einzelnen Ebenen führen die…

Informationsmanagement und Wissensmanagement

Das Sprichwort „Wissen ist Macht“ hat niemals zuvor soviel Bedeutung gehabt wie heutzutage. Neben den ursprünglich definierten Produktionsfaktoren Boden, Arbeit und Kapital ist im Informationszeitalter ein weiterer Faktor hinzugekommen – die Information. Unter sonst gleichen Bedingungen ist immer derjenige im Vorteil, der die benötigten Informationen besitzt. Der Informationsvorsprung wurde als Ertragsfaktor erkannt. Grundsätzlich gibt es zwei Informationsflussrichtungen im Unternehmen. Die Grafik…

Die Unterschied zwischen Daten, Information und Wissen

Wir leben in einer Informationsgesellschaft. Alles und jeder redet von Informationen, Informationsflüssen, Datenhighways, Informationsmüll und Megabyte-Chaos. Sind wir wirklich so verloren oder resignieren wir vor dem, was wir nicht verstehen? Um das alles verstehen zu können und unsere Lage überhaupt einschätzen zu können, müssen wir erst einmal einige grundlegende Begriffe definieren. Daten und Informationen Im Grunde sind alles,…